Aktuelles

2018-01-07 @ 18:45

WICHTIGE INFORMATION: Derzeit nehme ich keine neuen Psychotherapieanfragen entgegen!

2017-07-01 @ 20:15

Neue Praxisadresse ab Juli: Rudolf-Hans-Bartsch-Straße 15-18, 8042 Graz-St.Peter

2016-10-25 @ 18:00

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Meine Arbeitsgebiete

Ängste

Aengste

Angst ist ein elementares Gefühl und Bestandteil unseres Lebens. Angst hat die Funktion eines Schutzmechanismus und bereitet die Menschen auf Flucht und Kampf vor (z.B.: gefährliche Situationen im Straßenverkehr, Warten vor einer Prüfung). Eine Angstreaktion ist mit den Symptomen einer Stressreaktion vergleichbar (schneller Puls, angespannte Muskeln, weiche Knie, Kloß im Hals u.a.).

Jeder Mensch hat gelegentlich Angst. Manchmal kommt es zu krankhafter, übersteigerter Angst - das Leben besteht nur noch aus Sorgen. Zu den Angsterkrankungen zählen:

Panikstörungen

Angstanfälle mit körperlichen (Atemnot, weiche Knie, Herzklopfen, Schwindel, Schwitzen, Herzrasen, Schmerzen im Brustkorb) und psychischen Symptomen (dem Gefühl zu Sterben, Gefühl zu ersticken, verrückt zu werden, in Ohnmacht zu fallen, Kontrolleverlust oder Gedanken einen Herzanfall zu bekommen) ohne auslösendes Ereignis.

Ein Teufelskreis der Angst entsteht, da die körperlichen Symptome wiederum Angst auslösen. Ziel der Therapie ist, diesen Angstkreislauf zu durchbrechen.

Generalisierte Angst (GAS)

Kennzeichen einer GAS sind andauernde Sorgen und Befürchtungen, das Gefühl drohenden Unheils, Schlafstörungen, Verkrampfungen und Entspannungsunfähigkeit. Eine GAS dehnt sich auf verschiedene Lebensbereiche aus.

Phobien

Angstsymptome entstehen beim Eintreten der bedrohlichen Situation bzw. beim Anblick eines Objektes. Infolgedessen werden die angstauslösenden Situationen vermieden. Die Beeinträchtigung geht soweit, dass im Alltag massive Einschränkungen auftreten. Im folgenden eine Übersicht der häufigsten Phobien:

  • Agoraphobie: Angst das Haus zu verlassen, Geschäfte zu betreten, alleine zu reisen und vor Menschenmengen.
  • Soziale Phobie: Angst vor dem Kontakt mit anderen Menschen.
  • Spezifische Phobien
    • Situationen (Akrophobie = Höhenangst, Klaustrophobie = Angst in einem geschlossenen Raum zu sein)
    • Tierphobien (Hunde, Spinnen, Ratten, Schlangen)
    • Angst vor Spritzen, Blut und Verletzungen
    • Aviophobie (Flugangst)
    • Dentalphobie (Angst vor dem Zahnarzt)

Literatur: Morschitzky, Hans (2009): Angststörungen: Diagnostik, Konzepte, Therapie, Selbsthilfe 2009. Wien: Springer

Burnout

Chronische Schmerzbehandlung

Chronischer Tinnitus

Depressionen

Essstörungen

Hypochondrie

Kinderwunsch

Krisen

Selbstwertproblematik

Somatisierung

Stressbewältigung

Zwangserkrankungen

Arbeitssetting

Ich biete Einzelgespräche zu 50 Minuten an. Die gesamte Behandlung ist abhängig von der jeweiligen Problematik, Ihrem Engagement und Ihrer Motivation zur Veränderung.

Die Gespräche unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.

Kosten

Mein Honorar beträgt 80 Euro pro Einheit (50 Minuten) für ein Einzelgespräch.

In finanziell schwierigen Situationen biete ich Einzelgespräche mit einer Ermäßigung an.

Kostenzuschuss von der Krankenkassa

Die Psychotherapie ist ein eigenständiges Heilverfahren. Der Kostenzuschuss von der Krankenkasse erfolgt bei vorliegen einer krankheitswertigen Störung (ICD-10 Diagnose). Für den Zuschuss wird eine Bestätigung einer ärztlichen Untersuchung (vom praktischen Arzt) vor der zweiten Therapieeinheit benötigt. Diese dient dazu, körperliche Beschwerden abzuklären, die seelische Probleme unter Umständen mitbedingen.

Die Bestätigung der Untersuchung und die Honorarnote der Psychotherapeutin werden an die Krankenkassa geschickt:

  • GKK, SVA: 21,80 pro Therapieeinheit ( 50 Minuten)
  • BVA: 40 Euro pro Therapieeinheit ( 50 Minuten)