Aktuelles

2018-01-07 @ 18:45

WICHTIGE INFORMATION: Derzeit nehme ich keine neuen Psychotherapieanfragen entgegen!

2017-07-01 @ 20:15

Neue Praxisadresse ab Juli: Rudolf-Hans-Bartsch-Straße 15-18, 8042 Graz-St.Peter

2016-10-25 @ 18:00

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Meine Arbeitsgebiete

Ängste

Burnout

Chronische Schmerzbehandlung

Chronischer Tinnitus

Depressionen

Essstörungen

Hypochondrie

Kinderwunsch

Krisen

Krisen

Das Wort Krise kommt aus dem Griechischen (griech: krisis = Wendepunkt). Der Begriff, den die Chinesen für „Krise“ verwenden, „wei-je“, setzt sich aus den Schriftzeichen für „Gefahr“ und „Chance“ zusammen.

Lebensveränderungskrisen werden z.B.: durch Verlassen des Elternhauses, Heirat, Geburt von Kindern, Umzug in eine neue Umgebung, Pubertät, Menopause, Pensionierung, Verlust von Arbeitsplatz, Wohnung, Besitz ausgelöst.

Eine Krise verläuft in verschiedenen Phasen, ausgehend von der Konfrontation mit dem Ereignis über Bewältigungsversuche bis hin zur Neuanpassung. Dieser Prozess bedarf falls Bewältigungsmechanismen nicht vorhanden sind psychologischer Betreuung.

Traumatische Krisen werden durch unvorhergesehene plötzliche Ereignisse, wie Krankheit (Krebs, Herzinfarkt, Todesfall, Trennung, Scheidung, u.a.) ausgelöst.

Auf eine Krise reagiert jeder Betroffene unterschiedlich. So zählen zu den psychischen Reaktionen erhöhte Spannung, Unruhe, Nervosität, Ängstlichkeit, Aggressivität, Verwirrtheit u.a.; die körperlichen Symptome äußern sich in Atemnot, Herzklopfen, Verdauungsstörungen, Rücken- und Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Appetitverlust, Infektionsanfälligkeit, Erschöpfung u.a.

Ziele der Krisenintervention sind die Stabilisierung der Betroffenen, die Verarbeitung des traumatischen Ereignisses bzw. die Auseinandersetzung mit der lebensverändernden Situation. Wesentliche Faktoren im Stabilisierungsprozess sind die vorhandenen Ressourcen (vertraute Personen, Gespräche, Ablenkung).

Literatur: Sonneck G.: Krisenintervention und Suizidverhütung, Wien: Facultas, 2000

Selbstwertproblematik

Somatisierung

Stressbewältigung

Zwangserkrankungen

Arbeitssetting

Ich biete Einzelgespräche zu 50 Minuten an. Die gesamte Behandlung ist abhängig von der jeweiligen Problematik, Ihrem Engagement und Ihrer Motivation zur Veränderung.

Die Gespräche unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.

Kosten

Mein Honorar beträgt 80 Euro pro Einheit (50 Minuten) für ein Einzelgespräch.

In finanziell schwierigen Situationen biete ich Einzelgespräche mit einer Ermäßigung an.

Kostenzuschuss von der Krankenkassa

Die Psychotherapie ist ein eigenständiges Heilverfahren. Der Kostenzuschuss von der Krankenkasse erfolgt bei vorliegen einer krankheitswertigen Störung (ICD-10 Diagnose). Für den Zuschuss wird eine Bestätigung einer ärztlichen Untersuchung (vom praktischen Arzt) vor der zweiten Therapieeinheit benötigt. Diese dient dazu, körperliche Beschwerden abzuklären, die seelische Probleme unter Umständen mitbedingen.

Die Bestätigung der Untersuchung und die Honorarnote der Psychotherapeutin werden an die Krankenkassa geschickt:

  • GKK, SVA: 21,80 pro Therapieeinheit ( 50 Minuten)
  • BVA: 40 Euro pro Therapieeinheit ( 50 Minuten)